Laufen und Selbstmanagement

Alles was gut tut und mehr

Das war der LIDOMA IV

 

LIDOMA, das ist der „Laufen in Dortmund Marathon“ und das schon in der vierten Ausgabe. Jeder LIDOMA wird auf einer neuen Strecke veranstaltet. Dieser fand im Westpark Bochum statt und ging rund um die Jahrhunderthalle.

Für mich war es der erste Start bei einem LIDOMA, ich hatte das Glück einen der gefragten Startplätze zu ergattern.

Für die Auftrechterhaltung der Vorfreude sorgten die kleinen Informationshäppchen, die regelmäßig im Web erschienen. Einige Tage vor dem Start kam eine E-Mail mit Beschreibung der Parksituation vor Ort. Super!

Vor, während und nach dem Lauf war alles perfekt organisiert. Da kann sich mancher professionelle Veranstalter eine Scheibe von abschneiden.

Zur Strecke. Es waren 16 Runden zu laufen, die in der Summe die Marathondistanz ergaben. Einige Höhenmeter kamen auch zusammen. Die Strecke war abwechselungsreich (Rampen, Brücken, Spitzkehren) und durchaus anspruchsvoll. Eigentlich hasse ich Rundenlaufen und starte nicht einmal bei Marathons, die zwei Halbmarathonschleifen haben. Aber das schöne Ambiente und die vielen Stellen, an denen man seine Mitläufer traf, ließen keine Langeweile aufkommen.

Im Mittelpunkt stand vor allem der Spaß, wenn es auch mindestens eine Marathonpremiere und eine Superzeit des Siegers gab. Als Zweiter konnte ich die zweite Überrundung gerade vermeiden!

Der LIDOMA V wurde bereits angekündigt. Wäre nicht die terminliche Nähe zum Röntgenlauf, würde ich auf jeden Fall wieder versuchen einen Startplatz zu bekommen.

Vielen Dank an alle Beteiligten und Helfer für diese tolle Veranstaltung und den außergewöhnlichen Pokal.

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