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Ausgaben im Griff haben mit Expenzez.com

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Um die Ausgaben im Blick zu behalten, empfiehlt es sich ein Haushaltsbuch zu führen. Ich habe es einige Zeit mit einer Tabellenkalkulation probiert, was allerdings den Nachteil hat, dass die Ausgaben gesammelt werden müssen, der Rechner ständig hochgefahren werden muss und die Ausgaben nachzutragen sind.

Mit einem Smartphone ist das Thema wesentlich einfacher zu lösen. Es gibt einige Apps, mit denen sich Ausgaben verwalten lassen. Ich habe mich aber für die webbasierte  Lösung expenzez.com entschieden, die auf einem Smartphone einen angepassten Schnellerfassungsdialog im Browser darstellt. Das hat den Vorteil, dass mehrere Personen auf das gleiche Konto buchen können (Familienkonto). Es ist allerdings zum Eintragen von Ausgaben immer eine Internetverbindung notwendig, also auch im Ausland.

Die Seite sollte zum schnellen Starten einfach als Link auf dem Desktop des Smartphones abgelegt werden.

Im Schnellerfassungsdialog stehen folgende Felder zur Verfügung:

  • Konto (Comboxbox, die mehrere Konten enthalten kann, die letzte wird automatisch vorbelegt)
  • Was (Beschreibungstext der Ausgabe)
  • Datum (Tagesdatum ist vorbelegt)
  • Betrag (Einnahmen werden mit minus erfasst, Ausgaben ohne Vorzeichen)
  • Kategorie (die Kategorien werden über einen Browser auf einem Arbeitsplatzrechner angelegt, bei bekannten Ausgabentexten wird die richtige Kategorie automatisch vorbelegt)

Die letzten 3 Ausgaben sind im Schnellerfassungsdialog zu sehen, aber nicht zu editieren. Korrekturen müssen immer über einen „richtigen“ Browser vorgenommen werden.

Es gibt monatliche Statistiken nach Datum oder Kategorie und eine Jahresübersicht (auch für mehrere Konten)  und die Daten können im CSV-Format exportiert werden.

Um einen vollständigen Überblick über Ausgaben und Einnahmen zu bekommen, empfehle ich das Einbuchen aller Einnahmen, aller laufenden Ausgaben und den monatlichen Fixkosten als Pauschale. Solange diese nicht exakt bekannt sind, sollte großzügig aufgerundet werden, da erfahrungsgemäß im Laufe eines Jahres immer noch Zahlungen auftauchen, die man vergessen hat.

Ein kleines aber wichtiges Detail am Schluss: Die Daten werden per SSL übertragen.

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