Laufen und Selbstmanagement

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Rhein-Ruhr-Marathon 2012 in Duisburg

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Mit etwas Verspätung, da der Datenbankserver meines Bloghosters 2 Tage defekt war, nun die Nachlese zum Duisburg Marathon.

Wie immer war die Organisation bestens –  ausreichend kostenlose Parkplätze, die Unterlagenausgabe noch näher am Start, keine großen Schlangen vor den Dixies und viele Verpflegungstellen. Außerdem gefällt mir die Strecke. Mal geht es durch die Natur, mal am Hafen vorbei und dann wieder durch die Fußgängerzonen. Es gibt viele Stellen, an denen nicht so viele Zuschauer sind und man in Ruhe laufen kann. Das ist sicher nicht jedermanns Sache, ich finde es gut.

Was alles andere als gut war, war das Wetter. War es bis zum Halbmarathon nur schwül (beim Start schon 19 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit), so wurde die 2. Hälfte auch noch von der Sonne begleitet. Zum Ende hin wurde es beinahe unerträglich und so brachen die Läufer reihenweise ein. Mir ging es auch so. Das Feld wurde in der 2. Hälfte komplett neu gemischt. Einerseits überholten mich einzelne Läufer, die in der 3:15er Gruppe gestartet sind, andererseits lief ich an Läufern vorbei, die eigentlich unter 3 Stunden bleiben wollten. Bis zum Halbmarathon war ich mit 1:34:34 noch halbwegs auf Zielkurs, mit der 1:47:34 auf der 2. Hälfte kam allerdings meine bisher schlechteste Duisburg Zeit heraus.

Da ich weiß, dass ich mit schwüler Hitze von je her sehr schlecht klar komme, bin ich im nachhinein (nach der ersten Enttäuschung) aber nicht einmal richtig unzufrieden. Mehr war einfach nicht drin.

Vermutlich werde ich Herbst einen neuen Angriff auf die Bestzeit wagen, vielleicht mal wieder in Frankfurt. Jetzt werde ich noch 3,4 weitere Tage nicht Laufen, falls ich noch so lange durchhalte.

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