Laufen und Selbstmanagement

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Glühweinmarathon der Endorphinjunkies

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Jedes Jahr am zweiten Advent veranstalten die Endorphinjunkies ihren Glühweinmarathon und -lauf (16 Kilometer).

Obwohl die Endorphinjunkies für ihre Veranstaltungen berümt sind, so veranstalten sie zum Beispiel einen „Alpinmarathon“ mit 2500 Höhenmetern in Dortmund (Fuck den Kaiser Marathon), war das meine erste Teilnahme. Für mich war es ein kleines Jubiläum, da es sich um den 25. Marathon und Ultramarathon handelte.

Um 6:30 liefen die ca. 15 Läufer, die es bei Schneefall und glatten Straßen pünktlich zum Start am Freischütz in Schwerte geschaft haben, los. Da viele mit Stirnlampe liefen, war das trotz der Dunkelheit problemlos möglich. Bei andauerndem Schneefall und toller Neuschneeauflage ging es auf eine 27 km Runde, die zweimal über Syburg führte, einmal sogar bis nach ganz oben zum Kaiser. Kurz davor gab es die erste Verpflegungstelle mit Wasser, Cola und Tee und belegten Broten.

Um 10 Uhr kehrten wir zum Ausgangspunkt zurück, um nach einer kurzen Stärkung die restliche Strecke mit den (>50?) Teilnehmern des Glühweinlaufs anzugehen. Leider ging der Schnee inzwischen in Regen über, was auf der folgenden 9-Kilometerrunde noch in Ordnung war, aber auf der abschließenden 7-Kilometerstrecke zur einen oder anderen Rutschpartie geführt hat. Letzendlich sind aber wohl alle heil am Zielpunkt angekommen. Auch die Bergwertung zwei Kilometer vor dem Ende konnte durchgeführt werden.

Im  Ziel gab es reichlich Verpflegung, darunter auch das vorweihnachtliche Getränk, das der Veranstaltung seinen Namen gibt. Außerdem bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde, für die ersten Plätze der Bergwertung gab es Medallien und eine Wanderpokal.

Mir hat es richtig gut gefallen, das wird nicht der letzte Lauf mit den Endorphinjunkies gewesen sein. Das Laufen in einer geschlossenen Gruppe mal nicht auf Zeit ist eine gelungene Abwechselung und 42 Kilometer auf Schnee muss man auch einmal erlebt haben.

Also liebe Junkies: Daumen (ganz weit) hoch! Bis demnächst.

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